Stimmen über mich!

Die beste Werbung sind begeisterte Menschen.

Yvonne: Weil mir Markus vor einigen Monaten sehr geholfen hat und mir auch heute noch eine Hilfe ist, dachte ich mir, ich schreibe euch ein wenig darüber, was es mit mir gemacht hat und vor allem was wirklich möglich ist, wenn man es nur wirklich will, vielleicht hilft es ja euch genauso wie mir. Früher war ich meines Erachtens,  immer eine selbstbewusste, strahlende Frau, die immer das Positive in allem sah – kurz gesagt, ein lebensfroher Mensch. Mich konnte so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Doch irgendwann änderte sich das.

Nach einer Beziehung, aus der ich mich nur sehr schwer lösen konnte, fiel mir erst so richtig auf, wie sehr ich mich verändert hatte. Nichts von dem, was ich mal war, war noch übrig. Ich hatte meinen letzten Stolz, mein Selbstwertgefühl alles so gut wie verloren. Mein Lächeln war verschwunden oder kaum mehr zu sehen. Ich muss zugeben, loslassen ist nicht gerade eines meiner Stärken. Nach meiner Trennung fiel ich in so ein kleines Loch, eines wo ich mich anfangs irgendwie sogar wohl fühlte  - sogar beschützt. Da unten konnte mich keiner finden und mir schon gar nicht seelisch/herzmässig wehtun. Ich fing an mir eine riesen Mauer zu bauen. Riesen groß sollte sie werden – das war mein Plan.  Anfangs schien er aufzugehen, mein toller Plan. Ich ließ keine Gefühle mehr an mich ran und somit tat mir nichts weh, aber mit den Monaten die vergingen, spürte ich, dass ich auch mit meinem Plan nicht wirklich glücklich war. Ich fühlte mich zwar beschützt, aber irgendwie einsam. Ich weiß nicht wie lange es mir so ging, aber irgendwann hielt ich diesen Zustand auch nicht mehr aus.  Dieses Selbstmitleid war einfach für mich nicht mehr zu ertragen. Ich konnte mich selbst so nicht mehr ertragen, ich war doch nie so und so beschloss ich endlich was zu tun. Ich dachte mir immer, wie lange willst du noch in diesem Loch sitzen und von der Welt nichts mehr mitbekommen, nur aus Selbstschutz? Nein – mir schnürte es schon den Hals zu und daher wusste ich, JETZT muss etwas geschehen, wenn sich etwas ändern soll. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich wusste, dass es nicht leicht werden würde, aber ich wusste auch, dass ich es so wie es jetzt ist, auch nicht mehr aushalte. Also, was hab ich schon zu verlieren? NICHTS, im Gegenteil –  wenn sich wirklich etwas ändern soll, dann muss ICH alleine auch etwas dagegen tun. Von nichts kommt nichts. Ich wusste, dass ich eigentlich nur  GEWINNEN kann. Schlecht ging es mir ja schon. So rappelte ich mich auf, richtete mir mein Krönchen und als ich die Homepage von Markus sah, fasste ich all meinen Mut zusammen und schrieb Markus an. Kurz drauf später entschied ich mich für ein Seminar bei ihm.  Und was soll ich euch sagen? Von diesem Tag an, hat sich alles und ich meine wirklich ALLES geändert. Sich Hilfe zu holen ist niemals schwach, im Gegenteil, es beweist Stärke und wenn mir jemand wie Markus helfen kann mein Leben zu ordnen, warum sollte ich dann die Hilfe nicht auch annehmen.  Wenn man etwas wirklich WILL, schafft man Dinge, die man sich nie hätte vorstellen können, ich weiß wovon ich rede. Ich wusste vor dem Seminar auch nicht, was auf mich zukommen wird, ich wusste, dass es gut werden würde, ich spürte es einfach, aber ich hatte keine Ahnung WIE TOLL es wirklich werden würde. Was es alles in mir auslösen und wie sehr es mich berühren wird. Es hat all meine Erwartungen übertroffen. Ich hab noch nie ein Seminar wie seines erlebt, wo ich wirklich spüren konnte, dass es ihm wichtig ist, anderen mit seiner Erfahrung zu helfen. Dem es absolut keine Sekunde um Geld geht. Das war nie sein Ziel und das konnte man einfach spüren. Wenn er sprach, dann aus tiefstem Herzen heraus.  Man konnte diese Leidenschaft wirklich mitfühlen, die er lebte und mit der er erzählte. Ich kann mich noch so gut an unser erstes Gespräch erinnern. Markus hat sofort gemerkt, dass ich alles andere als losgelassen habe, dass ich innerlich so stark aufgewühlt und auch total unruhig war. Aber ich kann euch eines sagen, wenn es einen gibt,  der jemanden nur durch sein ruhiges Reden beruhigen kann, dann ist es MARKUS. Seine ruhige Art zu sprechen war ansteckend. Irgendwann fiel sogar mir auf, dass ich immer ruhiger wurde. Durch Markus habe ich gelernt „loszulassen“ und vor allem abzuschließen. Ich dachte immer, ich hätte meine Vergangenheit abgeschlossen. Dabei hatte ich nach wie vor einen riesengroßen Rucksack an meinen Schultern, den ich unbewusst nie abgelegt habe. Ich hab durch Markus gelernt, was es heißt, alles „bewusster“ wahr zu nehmen. Sei es die Umwelt, die Menschen in meiner Nähe. Ich hatte nichts davon mehr mitbekommen, ich sah alles nur mehr durch einen grauen Schleier. Da wurde mir erst schmerzlich klar, wie sehr ich mir meine Welt schöngeredet hatte. Er zeigte mir, wie negativ ich war, was meine Gedanken alles angerichtet haben mit mir. Ich hatte nie eine Ahnung, WIE stark meine negativen Gedanken mich und mein Handeln beeinflusst haben. Ich wollte diesen Neuanfang und so fing ich auch an, mein Gelerntes umzusetzen. Ich kaufte mir seine Bücher, statt fernzusehen las ich jeden Abend darin und spürte mit jedem Tag mehr, wie motiviert ich bin. Der Ehrgeiz hat mich gepackt. Jeden Tag aufs Neue konfrontierte ich mich mit dem neu erlernten. Anstatt mich zuhause einzusperren, packte ich meine Bücher und fuhr ins Grüne. Ich sah mir die Leute an, ich spazierte durch den Wald. Ich hab zum ersten Mal Tiere gesehen, die ich sonst nie sah, weil ich sie einfach nicht wahrgenommen habe, weil ich immer mit anderen „unwichtigeren“ Dingen beschäftigt war. Natürlich war es nicht immer leicht und auch negative Gedanken holten mich hin und wieder ein, aber ich ließ sie nun nicht mehr an mich ran, ich spürte zum ersten Mal negative Energie, wenn andere negativ sprachen  – komplettes Neuland für mich. Und zum ersten Mal sträubte sich etwas in mir und sagte :“ wieso so negativ?“…..Und glaubt mir eines, es dauerte nicht lange als man mich zum ersten Mal auf meine Veränderung ansprach. Immer öfter wurde ich gefragt, was denn auf einmal mit mir los sei. Die meisten fanden es gut, dass ich endlich wieder mehr die alte war, dieser lebensfrohe Mensch, aber nicht allen gefiel meine Veränderung. Viele wurden neidisch, weil sie nicht diese Kraft und diesen Mut aufbrachten um ihr Leben zu ändern, aber die darf man nicht beachten, sonst bringen sie einen vielleicht nur wieder vom Weg ab. Und ich wusste – von nun an würde es niemand schaffen, mich von meinem Weg, von meinem Ziel abzubringen. Und ich kann euch nur sagen, wäre Markus nicht gewesen, säße ich heute wahrscheinlich noch in diesem Loch und würde weiterhin im Selbstmitleid baden und wie das Wort auch schon sagt „leiden“. Er ist es, der mir diesen so wichtigen Schubs in die richtige Richtung gab und natürlich musste auch von mir etwas kommen, denn nur wer wirklich will und keine Mühen scheut, kann es schaffen. Auch wenn ein Weg mal steiniger sein sollte, darf man davor nicht einfach stehen bleiben und sagen: „hier geht’s nicht weiter“, sondern muss man halt mal anpacken, die Steine beiseite räumen und schon kann´s weitergehen. Er ist das beste Beispiel dafür, dass man sich oft einfach nur trauen muss, MUT haben und NIEMALS „aufgeben“ sollte.  Natürlich ist es mit ein- zwei Sitzungen alleine nicht getan, wie gesagt, man muss selbst auch immer weiter an sich arbeiten. Aber wie heißt es so schön, der erste Schritt ist der Schwierigste aber auch der Wichtigste….  und Markus ging diesen Schritt gemeinsam mit mir und ihm hab ich es zu verdanken, dass es mir heute, knapp 4 Monate nach dem Seminar, so gut geht wie schon lange nicht mehr. Ich hab mein Lachen wieder und ich weiß heute, dass ich mir viel mehr wert bin, als ich noch vor ein paar Monaten dachte. Und ich kann euch nur sagen, ich bin froh, dass es noch Menschen gibt, denen das Wohl der Menschen an erster Stelle steht und die nicht einfach gierig einer vollen Geldbörse hinterher lechzen. Lieber Markus, danke für deine Hilfe, dass ich wieder lachen kann J

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